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Strukturierte Programmierung

Der Programmablauf wird in STEP 7 in Bausteinen organisiert. Immer vorhanden ist bereits der Organisationsbaustein OB1. Dieser ist die Schnittstelle zum Betriebssystem der CPU und wird automatisch von diesem aufgerufen und zyklisch bearbeitet. Bei umfangreichen Steuerungsaufgaben unterteilt man das Programm in kleine, strukturierte und nach Funktionen geordnete Programmbausteine. Diese Bausteine werden dann von Organisationsbausteinen  über Bausteinaufrufbefehle (z.B. Call FB1, DB3, Call FC10) aufgerufen.

STEP 7 bietet für diese strukturierte Programmierung folgende Anwenderbausteine an:

Funktionsbaustein (FB)

der FB verfügt über einen zugeordneten Speicherbereich. Wenn ein FB aufgerufen wird kann ihm ein Datenbaustein (DB) zugeordnet werden. Auf die Daten in diesem lokalen Instanz- DB kann über die Aufrufe des FBs zugegriffen werden. Ein FB kann verschiedenen DBs zugeordnet werden. Weitere FBs und FCs können über Bausteinaufrufbefehle in einem Funktionsbaustein aufgerufen werden.

Funktion (FC)

eine FC besitzt keinen zugeordneten Speicherbereich. Die lokalen Daten einer Funktion sind nach der Bearbeitung der Funktion verloren. Weitere FBs und FCs können über Bausteinaufrufbefehle in einer Funktion aufgerufen werden.

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Siemens Dokumentation

  Strukturierte Programmierung mit Funktionbausteinen

 

    Aufbau einer SPS
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    Symbolische Programmierung
    Strukturierte Programmierung
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    Ablaufsteuerung

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