Variablendeklaration
Dazu müssen in der Variablendeklarationstabelle der Funktionen bzw. Funktionsbausteine angezeigt wird, Variablen definiert und deren Namen festgelegt werden. Diese Variablen gibt es vom Typ in, out, in_out, stat (nur FB) und temp.
 |
|
IN
|
Mit Hilfe der Eingangsparameter werden Daten zur Verarbeitung an den Baustein übergeben.
|
|
OUT
|
Mit dem Ausgangsparameter werden Ergebnisse an den aufrufenden Baustein übergeben
|
|
IN_OUT
|
Mit Durchgangsparametern werden Daten an den aufgerufenen Baustein übergeben, dort verarbeitet, und die Ergebnisse vom aufgerufenen Baustein wieder in der gleichen Variablen abgelegt.
|
|
STAT
|
Nur bei Funktionsbausteinen: Statische Daten sind Lokaldaten eines Funktionsbausteins, die im Instanz-Datenbaustein gespeichert werden und deshalb bis zur nchsten Bearbeitung des Funktionsbausteins erhalten bleiben.
|
|
TEMP
|
Temporäre Daten sind Lokaldaten eines Bausteins, die während der Bearbeitung eines Bausteins im Lokaldaten-Stack abgelegt werden und nach der Bearbeitung nicht mehr verfügbar sind.
|
|
 |
Die Belegung der im Baustein FB10 definierten Variablen mit Aktaulwerten erfolgt in der Regel beim Aufruf des Bausteins. Eine weitere Möglichkeit der Variablenbelegung besteht im Aufruf dem Funktionsbaustein zugehörenden Datenbaustein. (Doppelklick auf DB)
Variablenfenster eines Datenbausteins (DBs)
Damit der Aktualwert bearbeitet werden kann, gehen Sie auf Ansicht > Datensicht.
Bei im Datenbaustein deklarierten Variablen kann beim Aufruf des Funktionsbausteins (z.B. FB10, DB10) auf die Belegung der Variablen verzichtet werden. Es werden die im Datenbaustein gespeicherten Werte als Default-Werte verwendet.
Aufbau einer SPS Hardware-Konfiguration Symbolische Programmierung Strukturierte Programmierung Variablendeklaration Analogwertverarbeitung Ablaufsteuerung
|